Was ist die Methode nach Dorn?

Bei der Methode nach Dorn können Fehlstellungen an der Wirbelsäule, funktionelle Beinlängendifferenzen (nicht anatomisch), Beckenschiefstände und Wirbelblockaden erfühlt und korrigiert werden. Diese Fehlstellungen werden meist durch Muskelverspannungen und -verkürzungen hervorgerufen und können sich auf alle inneren Organe negativ auswirken. Wirbel, die sich in verschobener Lage befinden, werden mit der Dorn-Methode auf sanfte Weise wieder in ihre normale Lage gebracht.

Wie funktioniert die Dorn-Therapie?

Bei der Dorn-Methode wird immer mit aktiver Bewegung gearbeitet, der Therapeut korrigiert unter aktiver Bewegung eines Beines, eines Armes oder des Kopfes einzelne fehlstehende Wirbel der Hals-, Brust-, oder Lendenwirbelsäule. Anschließend werden dem Patient noch Übungen gezeigt mit deren Hilfe er eine eventuelle Beinlängendifferenz selbst korrigieren kann.

Bei welchen Beschwerden hilft die Dorn-Methode?

Die Dorn-Methode kann bei allen Schmerzen am Rücken, aber auch bei Problemen mit der Schulter, dem Becken oder ausstrahlenden Schmerzen in den Beinen eingesetzt werden. Auch Schwindelgefühle, Tinitus, oder ähnliche Probleme können damit behandelt werden. Sie kann auch rein prophylaktisch eingesetzt werden.

Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn ist eine Privatleistung und wird nicht von der Krankenkasse übernommem.

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