Die klassischen Wärmetherapien gibt es einerseits kontaktlos mit Heißluft (Rotlicht oder Infrarot), andererseits in Form von Fangopackungen aber auch mit Kontakt. Dadurch wirken letztere auch etwas intensiver.

Die in den Körper übertragene Wärme dient insbesondere zur Vorbereitung von klassischen Behandlungen wie Massage oder Krankengymnastik und wird üblicherweise in Kombination mit diesen verschrieben. Die Wärme lockert dabei das Muskelgewebe und steigert die Durchblutung der zu behandelnden Körperregionen.

Die entspannende Wirkung der Wärmetherapie kommt zudem vor allem bei nicht entzündlichen Erkrankungen und zur Schmerzbehandlung zum Einsatz.

Fangopackung

Bei der Behandlung mit Fango- oder Moorpackungen wirkt die Wärme durch direkten Kontakt auf die entsprechende Körperstelle ein. Dadurch ist diese Form der Wärmetherapie intensiver als etwa mit Rotlicht.

Eine Fangopackung besteht dabei üblicherweise aus einem Parafingemisch mit zermahlenem Vulkangestein. Der Therapeut legt ein dünnes Tuch zwischen Packung und Haut, damit die Wärme nicht zu intensiv ist.

Heißlufttherapie

Bei der Behandlung mit Heißluft werden üblicherweise spezielle Wärmestrahler auf die entsprechenden Körperstellen gerichtet. Das besonders energiereiche Rotlicht dringt zunächst in die oberen Hautschichten ein und wird dann als Wärme in tieferliegende Schichten weitergeleitet. So werden auch die unter der Haut liegenden Muskeln erwärmt und durchblutet.

Die Heißlufttherapie ist flexibler anwendbar als die Fangopackung. Für manche Menschen ist Rotlicht aber auch angenehmer, da es ohne Kontakt wirkt.

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